Zeitzeugenberichte aus dem 19. + 20. Jahrhundert

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Hoher Atlas
• begegnungen mit kaids und paschas • überfälle und plünderungen • gazellenjagd bei tata • bewaffnete auseinandersetzungen •

Was gibt es Besseres, als bei der Marokko-Reise parallel in alten Reiseberichten der eben besuchten Gebiete zu lesen und zu erfahren, wie es „damals“ war? Es gibt einiges an Literatur, was sich noch immer gut lesen lässt.
Den Zugang möchten wir hier ermöglichen. Viele Publikationen sind inzwischen gemeinfrei, man kann sie risikofrei auf das Tablet laden und mitnehmen. Natürlich kann man sie auch in Papierform kaufen.
Auf besonders wichtige Punkte werden wir zukünfig in unseren touristischen Landkarten hinweisen.

Ende des 19. Jahrhunderts wuchs das Interesse Europas an Marokko. Man vermutete Bodenschätze, suchte u.a. nach Eisenerzvorkommen, erhoffte sich Erkenntnisse über Möglichkeiten, wirtschaftliche Beziehungen aufzunehmen und Handelswege aufzubauen.

Das Risiko für die Forscher war groß, die Forschungsarbeit mehr als nur schwierig.
Christen war der Zutritt Marokkos nicht gestattet. Meist tarnten sich die Reisenden als Jude oder Moslem. Habitus, Frisur, Kleidung – alles musste bis ins Detail angepasst werden. Und keiner durfte davon erfahren. Bereits der kleinste Fehler konnte zur Enttarnung führen, schwere Strafen hätten gedroht. Allein der Verdacht der Spionage für Europa reichte aus, um die sofortige Todesstrafe zu verhängen.
Viele Europäer kamen damals nicht zurück aus Marokko.

Unter diesen Bedingungen wissenschaftliche Erhebungen durchzuführen und unbeobachtet von jedermann Aufzeichnungen und möglichst Skizzen zu machen war besonders schwer. Die Ausrüstung war zeitgemäß: Meist stand nur Kompass und Barometer zur Verfügung. Unterwegs waren die Forscher zu Fuß, Lasttiere trugen das Gepäck. Die Expeditionen wurden durch einheimische Helfer, Dolmetscher, Köche und Wächter komplettiert.

Charles Eugène Vicomte de Foucauld

Ein interessanter Mensch. Eine spannende Biographie. Noch heute ein fesselnder Reisebericht.

1883/1884 war Charles de Foucauld auf Forschungsreise quer durch Marokko unterwegs und hat in „Reconnaissance au Maroc“ sehr plastisch und noch heute gut nachvollziehbar seine präzisen wie abenteuerlichen Eindrücke von Land und Leuten beschrieben. Er durchquert getarnt als russischer Jude u.a. das Atlas-Gebirge, ist unterwegs zwischen Mogador (Essaouira), Agadir, Akka, Tissint, Agdz und entlang der „Straße der Kasbahs“, die damals natürlich noch nicht so genannt wurde.

Hoher Atlas Charles de Foucauld * 15. September 1858 Straßburg/Frankreich; Spross einer reichen Adelsfamilie + 1870 Gymnasium, Nancy/Schweiz + 1874 Jesuitengymnasium Paris/Frankreich + 1875 wegen „Faulheit und asozialem Benehmen (Partys und sexuelle Abenteuer)“ verwiesen + 1876 staatliche Schule Abitur + Militärschule + 1878 Unterleutnant (45 Strafen wegen Ungehorsams, Faulheit und Nachlässigkeit) + 1878 4. Husarenregiment Saumur/Frankreich + 1880 Verlegung nach Algerien; erste Studien von arabischer Sprache und Koran + 1881 wegen anstößigen Benehmens und Ungehorsams unehrenhaft aus der Armee entlassen + 1882 Entmündigung durch seine Familie wegen skandalösem Lebenswandel, Hebräisch-Studium + 1883 im Auftrag der "Societe de Geographie" als Jude getarnt gemeinsam mit Rabbiner Mordechai Marokko-Studienreise bis in den Süden (Tissint, Tata und Akka) und Südosten (Errachidia), + 1884 Rückkehr nach Frankreich + 1888 Veröffentlichung „Reconnaissance au Maroc 1883–1884“ mit ersten Kartenskizzen des Atlas-Gebirges, geologische und soziale und religiöse Studien, Beobachtungen von Pflanzen- und Tierwelt + 1889 Entmündigung durch die Familie wird rückgängig gemacht + 1890 Eintritt in den katholischen Trappisten-Orden + Versetzung nach Syrien + 1896 Versetzung nach Algerien + 1897 Eintritt in den Klarissen-Orden in Nazareth, Leben als Eremit in Jerusalem + 1901 Priesterweihe in Frankreich + 1904 algerisch/marokkanische Grenze Betreuung stationierter französischer Soldaten, Kampf gegen Sklaverei, Kontakte zur Bevölkerung + 1905 Errichtung einer Einsiedelei in Algerien; + 1914 Versetzung als Vermittler zwischen Franzosen und den Tuareg nach Tamanrasset + Errichtung einer Einsiedelei fernab jeglicher Zivilisation in 2700 m Höhe + Studium der Sprache der Tuareg, Tamascheq; Erstellung eines Wörterbuches; Sammlung von Gedichten und Fabeln der Tuareg + † 1. Dezember 1916 Tamanrasset/Algerien (1.Weltkrieg) Erschießung während eines Überfalls

Das Buch findet man bei Gallica, dem Digitalisierungsprojekt der Französischen Nationalbibliothek.

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Dr. Heinrich Oskar Lenz

Wiederholt war Dr. Lenz in Afrika unterwegs. Hier geht es um sein 2-bändiges Werk „Timbuktu. Reise durch Marokko, die Sahara und den Sudan“ von 1884 im Auftrag der afrikanischen Gesellschaft in Deutschland.

Gut vorstellbar schildert er seine Empfänge bei den damaligen Kaids, berichtet von Auseinandersetzungen mit Einheimischen. Er beschreibt sehr anschaulich die passierten Landschaften.

Diese Reise führt ihn als Muslim getarnt u.a. nach Marrakesch. Von dort aus durchquert er das Atlasgebirge, reist über Taroudant, Sidi Ahmed Oumoussa und Fam el Hisn (Icht) weiter nach Algerien.

Hoher Atlas Oskar Lenz * 13. April 1848 Leipzig; Nicolaigymnasium + 1866 Studium Mineralogie und Geologie + 1870 Dr. phil. + 1872 Volontär in der k.k. Geologischen Reichsanstalt Wien, österreichische Staatsbürgerschaft + kartografische Arbeiten + 1874–77 als Forschungsreisender für die Deutsche Gesellschaft zur Erforschung Äquatorial-Afrikas in der französischen Kolonie Gabun + Ab 1877 div. Geologische Arbeiten und prähistorische Ausgrabungen + 1879–80. Expedition von Marokko durch die Sahara nach Timbuktu + 1881 Geologische Reichsanstalt, geografischen Arbeiten; Redaktion der Monatsschrift „Aus allen Welttheilen“; Generalsekretär der k.k. geographischen Gesellschaft + 1885 ordentlicher Professor der Geographie an der k.k. Universität Czernowitz + Expedition und Forschungsreisen durch Nord- und Zentralafrika; Kartografierung diverser Landschaften und Flüsse + 1887 Wien, ordentlicher Professor an der Deutschen Universität Prag + 1875 Einrichtung eines geografischen Institutes, Begründung einer Lehrtradition + 1892/93 Dekan, 1902/03 Rektor; 1909 Ruhestand+ † 2. März 1925 Sooß

Die Bücher findet man im Internet Archive in San Francisco.

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Dr. h.c. Friedrich Gerhard Rohlfs

In "Mein erster Aufenthalt in Marokko" geht es vergleichsweise am wildesten zu. Schießereien, Verletzungen. Aber wahrscheinlich zeitgemäß der Wahrheit entsprechend. Beim Lesen war ich an die Erlebnisse von Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar in den Büchern des Orientzyklus von Karl May erinnert. Dann erfuhr ich, dass Karl May für die Landschaftsbeschreibungen die Aufzeichnungen Rohlfs wohl als Grundlage gedient haben sollen. Nur die Landschaftsbeschreibungen? Aber das passt auf jeden Fall.

In heutigem Sinne -ohne jeglichen Schul- oder Studienabschluss- keineswegs für seine Tätigkeit qualifiziert schaffte er es dennoch zu großem Ruhm und Ehre, wurde in der Fachwelt anerkannt. Wäre so eine Karriere heute noch denkbar?
Rohlfs fesselnd geschriebener Reisebericht führt u.a. über Mogador (Essaouira), Agadir, Taroudant, Taznakht über Zagora in das heutige Risani.

Hoher Atlas Gerhard Rohlfs * 14. April 1831 Vegesack/Bremen + unstete Jugend + lehnt eine von seinen Eltern vorgegeben Medizinerlaufbahn ab + 1846 Gymnasium Osnabrück + Versuch, daheim auszureisen + Gymnasium Celle + 1847 Schule Bremen ohne Abschluss verlassen + Eintritt in das Bremische Füsilier-Bataillon + Unteroffizier in die schleswig-holsteinische Armee + 1850 Teilnahme im Krieg gegen Dänemark + 1851 Entlassung aus dem Militärdienst + 1850 Medizinstudium + Abbruch nach einiger Zeit ohne Prüfung + 1854 Eintritt in das 21. Feldjägerbataillon der österreichischen Armee + 1855 Desertation + Kriegsgericht + 1856 2. Desertation, verlässt Österreich + 1856 Freiwilliger der französischen Fremdenlegion; Teilnahme an mehreren Feldzügen u.a. in Afrika + 1859 Grenadier + 1860 Füsilier (Infanterie) + 1860 Caporal (Gefreiter), Entlassung aus dem Militärdienst + erste Arabisch-Kenntnisse + 1861 oberster Militärarzt in Fès/ Marokko + Eröffnung einer Privatpraxis + Arabisch-Kenntnisse vervollkommnet, Beschäftigung mit Sitten, Lebensart und Religion der Nordafrikaner + 1862 Reise nach Zentral – und Südmarokko + 1865 Rückkehr nach Deutschland + Zusammenarbeit mit Kartograph August Petermann + gesellschaftlicher Wiedereinstieg als angesehener Forschungsreisender, Große Goldene Medaille der Pariser Geographischen Gesellschaft + 1865 weitere Afrika-Reise als offiziell unterstützter Forschungsreisender bis in den Niger und Lagos am Golf von Guinea + erklärter Gegner des Sklavenhandels + Ehrung durch König Wilhelm I. von Preußen + Ehrenmitglied der Berliner Gesellschaft für Erdkunde + goldene Medaillen der geographischen Gesellschaften von Paris und London + im Dienste des preußischen Königs Teilnahme an diversen Expeditionen + Vortragsreisen in Europa, Übersee und Russland + 1867 Preußischer Kronen-Orden III. Klasse + 1870 Hochzeit in Riga + Weimar, Ernennung zum Preußischen Hofrat, Tunesien-Reise als preußischer Agent + 1871 Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität Jena + 1873 Ägypten-Exkursion + 1878 weitere Afrika-Expedition + 1880 als Gesandter des preußischen Königs am Hof des Königs Johannes von Abessinien. 1884 im Reichsdienst als Generalkonsul auf Sansibar + 1890 Umzug nach Bad Godesberg + † 2. Juni 1896 Rüngsdorf

weitere Informationen zu Dr. Rohlfs

Das Buch findet man im Internet Archive in San Francisco.

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Dr. Werner Wrage

Der Hamburger Naturwissenschaftler und Lehrer war wiederholt um die Mitte des 20. Jahrhunderts in Marokko unterwegs. Seine Voraussetzungen waren etwas besser als die der zuvor Vorgestellten. Aber wenn wir es heute lesen ist das Abenteuer pur. Für uns gut vorstellbar aber dennoch weit weg.
Dr. Wrage interessiert sich einfach für alles, später besonders für den afrikanischen Kontinent und ganz besonders für Marokko. Das Land hat ihn in seinen Bann gezogen. Er war unterwegs mit einer Bescheinigung, die ihn als Moslem ausgab und die ihm auch die Türen zu Moscheen öffnete.

Der hervorragende Erzähler und Fotograf fesselt mit seinen Reiseberichten. Ergänzt mit zahlreichen Farbfotos von Menschen, Tieren, Pflanzen, Landschaften und Gebäuden. Wissensvermittlung für jedermann ganz unwissenschaftlich und alles andere als trocken. Durchmengt mit Erlebnissen, Abenteuern und Geschichte(n). Wrage hat auch Visionen, die wir heute bestätigt sehen. Seine Bücher sind zeitgemäß und wirklich gut lesbar.

Die zahlreichen Studienreisen hat er in 3 Büchern zusammengefasst:

„Frühlingsfahrt in die Sahara“ von 1959 führt quer durch Europa, erster Stop in Granada, Spanien. Über Ceuta geht es durch das Riff-Gebirge über die Oase Figuig und das Tafilalet weiter nach Algerien. Wrage erinnert an einen Empfang 1954 beim Berberfürsten el Glaui, Pascha von Marrakesch in seiner Kasbah in Telouet.
Hoher Atlas

„Die Straße der Kasbahs“ von 1969 führt u.a. von Goulmima entlang der Straße, die dem Buch den Titel gab über Ouarzazate, das Ounila-Tal mit Telouet nach Marrakesch.
Hoher Atlas

„Jenseits des Atlas“ von 1969 ist als 2. Teil zur „Straße der Kasbahs“ konzipiert. Aber auch wer ihn nicht kennt, kommt gut klar. Er beschreibt u.a. die N9 zwischen Marrakesch und Zagora, führt über Taznakht und Taroudant bis nach Guelmim. Agadir Id Aissa wird in abenteuerlicher Fahrt besucht, Taroudant und Agadir Tasguent. Weiter über Agadir entlang der Antlantikküste bis in den Norden. Zurück nach Agadir und auf Pisten über den Tizi’n Test zurück nach Marrakesch.
Hoher Atlas

Werner Wrage Trotz intensiver Recherche konnten wir nur wenig biographisches über Werner Wrage finden. Er erscheint uns etwas geheimnisvoll; viele Fragen bleiben offen.
Warum erschienen seine Marokko-Bücher zu Zeiten des tiefsten „kalten Krieges“ zwischen Ost- und Westdeutschland in einem ostdeutschen Verlag? In einem Land, in dem Papier knapp und den Bewohnern klar war, dass es niemals vorgesehen war, dass sie dieses Land bereisen dürften? Warum fotografierte er auch mit Kameras aus Dresden, aus ostdeutscher Produktion? Zu gern würden wir mehr erfahren.

Um dennoch ein Bild von ihm zu bekommen, geben wir hier ersatzweise unsere Gedanken sowie Auszüge aus Texten wieder, die uns von spierentonne.de zur Verfügung gestellt wurden.

*25.10.1905 Hamburg + Realgymnasium des Johanneums Armgartstraße + Realschule Blankenese + Abschlußprüfung (Obersekundareife) + ab ca. 1920 begeisterter Faltbootfahrer + Reifeprüfung Oberrealschule Altona-Ottensen + Abitur + Studium der Naturwissenschaften in Hamburg und Freiburg i. B. + 1929 mündliche Doktorprüfung Hamburg + Bis 1968 Biologie-Lehrer Gymnasium Hamburg-Blankenese + 1995 botanische Exkursion Südafrika + † August 2005

Mit einem VW-Käfer starteten seine Expeditionen immer daheim in Hamburg. Dabei waren bis zu 3 weitere Personen. Zelte samt Schlafsäcken und Luftmatratzen, natürlich Kleidung, zahlreiche Landkarten und Bücher, Kochgeräte und Lebensmittel, zuweilen bis zu 40L Trinkwasser, Geschenke, mehrere Fotoausrüstungen, Tonbandgerät, wissenschaftliche Geräte wie Thermometer, Höhen-, Hygro- und Barometer, Zeichenmaterial, Werkzeug, Ersatzreifen, Benzinkanister und auf dem Dach die riesige Botanisiertrommel…
Auf dem Rückweg von Marokko nach Hamburg waren dann oftmals noch lebende Kleintiere wie Echsen und Schlangen sowie Insekten dabei - nebst notwendigem Futter. Die Botanisiertrommel war gefüllt, zahlreiche Andenken wie z.B. Bekleidung und Musikinstrumente waren gekauft. Erhaltene Geschenke -darunter zuweilen auch Waffen- mussten selbstverständlich auch mit. Wie ging das?

Prof. Herbert Popp, der sich intensiv mit Wrage beschäftigt hat stellt fest, er sei der Schöpfer des Begriffs „Straße der Kasbahs“. Ihm sei es zu verdanken, dass auf diesen Begriff aber auch auf die Speicherburgen Id Aissa und Tasguent heute zumindest in jedem deutschen Reiseführer hingewiesen wird.
Wrage hat die Hoffnung auf eine spätere touristische Nutzung, befürchtet aber auch den Verfall, dem wir inzwischen begegnen.

In KANU SPORT erinnert Carlo Schagen in dem Beitrag „Zum Tod von Dr. Werner Wrage“ an eine „alte Faltbootlegende“, die im Alter von fast 100 Jahren verstarb:
… Beliebt war er bei seinen Schülern nicht nur deshalb, weil diese sich in der Regel ihre Noten selbst geben durften, sondern vor allem, weil er stets von seinen Reisen allerlei exotisches Getier in den Unterricht mitbrachte, das für Neugier, Aufregung und große Begeisterung sorgte…
…Er zeichnete, aquarellierte und vertiefte sich in Weltreligionen Er sammelte Gesteine, Schnecken, Muscheln und allerlei völkerkundlich Interessantes, pflegte Tiere und Pflanzen, bis seine Wohnung in Hamburg-Blanekenese nur noch einem einzigen Museum glich…

Seine Bücher sind in keiner Bibliothek verfügbar, dafür aber noch sehr preiswert antiquarisch erhältlich:

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Frühlingsfahrt in die Sahara

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Die Strasse der Kasbahs - Unter den Berbern Südmarokkos

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Jenseits des Atlas - Unter den Berbern Südmarokkos

Bildnachweis, Quellen und Literaturhinweise:
Kartenausschnitt oben: Ausschnitt aus "Itinéraires au maroc par le Vicomte Charles de Foucaould"
Waypoints Kartenausschnitte: marokko-erfahren + OpenStreetMap-Mitwirkende
Fotos Foucauld, Lenz und Rohlfs sind gemeinfrei, stammen aus Wikimedia Commons
Foto Werner Wrage mit frendlicher Genehmigung von Spierentonne - Werner Wrage
Wikipedia - Die freie Enzyklopädie
Spierentonne - Werner Wrage
seekajak.ch - Nachruf Werner Wrage
Bei den Literaturverweisen gibt es einige weiterführende und sehr interessante Links!



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