Bildbände, Reiseberichte, Literatur


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Bildbände


Popp Kasbahs Die Straße der Kasbahs, La Route des Kasbahs, The Road of the Kasbahs (Deutsch, Französisch, Englisch) von Herbert Popp und Brahim El Fasskaoui

Die „Straße der Kasbahs“ verläuft im östlichen Teil des Hohen Atlas Gebirges in Marokko. Die Dörfer und Städte sind für ihre historischen Lehmburgen bekannt, die sämtlich in diesem Buch abgebildet sind. Historische Fotos des Geographen Werner Wrage, der zwischen 1950 und den frühen 1970iger Jahren in Marokko forschte, werden aktuellen Bildern, die von Herbert Popp angefertigt wurden, gegenübergestellt. Das Buch dokumentiert so den Verlust bzw. die Veränderungen des historischen Häuserbestandes an der Straße der Kasbahs.

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Popp Antiatlas L'Anti-Atlas une montagne marocaine méconnue Découverte d'un riche patrimoine von André Humbert & Herbert Popp (französisch)

Das ist die Lizenzausgabe der nachfolgend aufgeführten Publikation "Antiatlas (Marokko)" durch das marokkanische IRCAM, das Institut Royal de la culture Amazighe. Da sich beide Werke inhaltlich nicht grundlegend unterscheiden, wird dazu auf diese Ausgabe verwiesen. Leichte Unterschiede gibt es im Aufbau. Bedingt durch das deutlich größere Format kommen die zahlreichen Fotos noch besser zur Geltung. Sind es noch mehr dieser tollen Luftaufnahmen geworden, die bei Befliegungen Südmarokkos mit einer Cessna in geringer Höhe gemacht wurden?
Diese großformatigen, teilweise zauberhaft anmutenden Fotos werden durch nicht zu lange, informative Texte ergänzt. Zwei etwas versteckte Übersichtskarten zeigen, in welcher Gegend die Fotos entstanden sind. So ist das Buch gleichermaßen für den Liebhaber von Bildbänden wie auch für den geeignet, der weiterführende Informationen und Details mag.
Durch die zahlreichen Abweichungen von der Vorlage und den wirklich für diese 240 Seiten starke Ausgabe mit 250 Dirhams unglaublich geringen Preis ist es durchaus lohnend, beide im Bücherregal zu haben, da sie sich auch irgendwie ergänzen. Und dieser niedrige Preis entschädigt auch für das Durcheinander auf den ersten 5 Seiten: Hier sind Anfag und Ende des Buches vereint. Wie als liebenswürdiger Beweis dafür, dass es tatsächich ein marokkanisches Buch ist. :)

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Popp Antiatlas Antiatlas (Marokko): Eine eindrucksvolle Kulturlandschaft von oben betrachtet von André Humbert und Herbert Popp

Der Antiatlas ist ein kaum bekanntes Gebirge in Marokko mit einer faszinierenden Natur- und Kulturlandschaft. In 120 Luftaufnahmen bringen die Autoren dem Leser die Ästhetik und Schönheit der Region nahe. Die acht Kapitel behandeln die Themen Naturlandschaftstypen, landwirtschaftliche Nutzung, kollektive Getreidespeicher und ihr Umland, ländliche Siedlungen und historische Siedlungsrelikte, Städte des Antiatlas, Städte im Vorland des Antiatlas, Bergbau, Industrie und Protoindustrie sowie religiöse Stätten und symbolische Orte.

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popp agadire Les agadirs de l'Anti-Atlas occidental von Herbert Popp, Mohamed Ait Hamza, Brahim El Fasskaoui (französisch)

Die Monographie der Getreidespeicher (Agadire) des südmarokkanischen Antiatlas leistet erstmalig eine vollständige, systematische und reich illustrierte Zusammenstellung aller Agadire dieser Region. Diese Gebäudekomplexe repräsentieren eine attraktive und zugleich weitgehend unbekannte Architektur aus vergangenen Jahrhunderten. Sie verkörpern eine große Bandbreite an Ausprägungen hinsichtlich der Lagetypen, Grund- und Aufrisse und Baumaterialien. Sie dienten (und dienen zum Teil immer noch) als kollektive Getreidespeicher, die der Lagerung landwirtschaftlicher Produkte im Grenzbereich der agronomischen Trockengrenze Südmarokkos dienten. Ihre traditionelle Funktion ist in vielen Fällen in den vergangenen Jahrzehnten verloren gegangen. Es gibt jedoch immer noch (gut ein Drittel) an Agadiren, die bis heute noch genutzt werden. Die Agadire sind darüber hinaus heute Zeugen und Repräsentanten eines Kulturerbes von hohem Wert, das einen Schutz und eine funktionale Wiederbelebung verdient.

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Greniers Collectifs Greniers Collectifs de l'Atlas von Salima Naji

Ce livre est l'aboutissement de près de 5 années de travail sur près de 300 sites qui s'étalent des franges présahariennes de l'Anti-Atlas au contrefort septentrional (Dir) du Haut-Atlas central. L'institution du grenier collectif qui était présentée, sous la colonisation, comme un archaïsme moribond, est décrite dans sa permanence et son étonnante vitalité (plusieurs dizaines de sites possèdent une institution forte). La richesse des formes architecturales, la complexité des modes de fonctionnement autour d'un système de dons sont données à voir à travers de multiples photographies et plans.
Mais il ne faut pas oublier que, malgré tout, les menaces sont réelles et de nombreux sites qui sont des hauts-lieux du patrimoine marocain sont voués à disparaître. Le grenier collectif incarne le génie amazigh et ancre profondément l'identité marocaine dans ses fondements berbères et ruraux.
J'espère que la lecture de ce livre donnera envie aux lecteurs de partir à la découverte des sites mais surtout de participer d'un vaste mouvement de soutien à toutes ces communautés trop souvent oubliées. Ce sont pourtant elles, le plus souvent seules, qui assurent l'entretien du patrimoine marocain dont la diversité est sans cesse menacée.
Rédigé par Salima Naji

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Kasbas berbères Kasbas berbères, De l'atlas et des oasis: Les grandes architectures du Sud marocain von Henri Terrasse und Théophile-Jean Delaye (französisch)

A l'époque du protectorat français au Maroc des années 1912 à 1956, la bibliothèque de la « Résidence » contenait quelques trésors issus des commandes que passait alors le Résident, le maréchal Lyautey, engagé dans une mission ethnographique qui n'a jamais porté ce nom mais qui en avait bien la forme. On y trouve quelques ouvrages remarquables, sur la musique traditionnelle, les arts et traditions, la magie... Enfin, parmi les mieux documentés et illustrés, des ouvrages sur l'architecture urbaine et rurale. Kasbas berbères, est le second ouvrage publié en coédition avec le centre Jacques Berque après Le Jardin et la maison arabes au Maroc de Jean Gallotti. Remarquable autant pour son aspect patrimonial que pour la qualité des images, Kasbas berbères est le récit de la fascination d'Henri Terrasse pour l'architecture du Sud marocain" (Présentation de l'éditeur). J'en ai signé la préface, riche d'enseignements.
Rédigé par Salima Naji

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Mehr von Salima Naji finden Sie in der Übersicht hier.

Meunie_Greniers Greniers Citadelles au Maroc (en 2 volumes) Par Dj. Jacques-Meunié (Französisch)

Kein Bildband, Keine Literatur; von allem etwas: Texte, Grundrisse und Fotos von Agadiren/Igherms in Marokko
Par Dj. Jacques-Meunié, Préface de Robert Montagne, Plans de Paul Mamie, Photographies de Claude Keller de Ferron et de l'auteur Reliure inconnue – 1951
en 2 volumes: Vol. I. Texte et plans, Vol. II. Photographies.

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Mehr Bildbände von Marokko finden Sie in der Übersicht hier.

Reiseberichte


wrage_fruehling Frühlingsfahrt in die Sahara von Dr. Werner Wrage, NEUMANN VERLAG Radebeul 1959 u.a.

sehr preiswert antiquarisch erhältlich.
Mit Staunen erleben wir, daß die angeblich öde Wüste Sahara eine dynamische Landschaft ist, voller kaum geahnter Formen und Farben, oft von einer geradezu atemberaubenden Schönheit. Nicht nur das Verständnis für das Werden und Sein der verschiedenen Wüstenlandschaften, der Hammada, der Sserir, des Erg, der Fels- und Steppenwüsten mit ihren Tieren und Pflanzen wird uns geschenkt, sondern eine Fülle von Beobachtungen völkerkundlicher Art lassen uns an dem so fremdartigen Leben der Wüstenvölker, an ihrem Alltag und an ihren Festen teilnehmen. Wir streifen durch die glühenden Einsamkeiten der Schuttwüste, hören den singenden Sand und sehen, wie der Wind mit ihm die Felsen modelliert, Wir besteigen über 100 m hohe rötliche Dünengebirge, wir belauschen und fangen merkwürdige Reptilien und sehen im kurzen Wüstenfrühling aus vertrockneten grauen Pflanzenskeletten kleine grüne Blätter und farbige Blüten sprießen. Wir sitzen am nächtlichen Lagerfeuer und lauschen Erzählungen und Erlebnissen aus dem unermeßlichen Raum der Sahara und Nordafrikas, der dem Autor zu einer zweiten Heimat wurde. Wir streifen durch überdeckte Oasengassen, durch dämmrige Suks, wo uns die prachtvollen Erzeugnisse heimischen Kunstfleißes entgegenschimmern. Wir bewundern die Schönheit und den Ideengehalt islamischer Prunkbauten in Spanien und Marokko, und wir finden diesen Geist lebendig und wirksam in den Wohnbauten und Moscheen der Städte Nordafrikas. Wir sind zu Besuch in den Schlössern berberischer Kaids und in den Lehmhütten der Bauern und Oasenbewohner. Wir treten in die Haremsräume ein, um den Frauen bei einer geselligen Zusammenkunft zuzusehen, und sind Gast in den Zelten berberischer und arabischer Nomaden. Wir bewundern tollkühne Reiterspiele und schauen den Guedratänzerinnen zu, deren Tänze und Gebärden sich aus vorgeschichtlicher Zeit in das Heute gerettet haben. Uns zu Ehren tanzen 50 Frauen im Burghof eines berberischen Fürsten. Und all diese Erlebnisse sind doch mehr als ein romantisches Abenteuer, als der Rausch einer fremden Welt.
Die grenzenlose Freiheit und Weite der Wüste birgt aber auch Gefahren, die man nur durch Klugheit, Vorsicht, Mut und Ausdauer überwinden kann. Vielleicht vergißt man bei der Lektüre des Buches, daß diese Beobachtungen und Aufnahmen zum Teil bei Schattentemperaturen von über 50 Grad Celsius gemacht wurden, daß eine ungewöhnliche Kenntnis der Psyche und der Gebräuche der islamischen Völker dazugehört, um einen Kontakt wie der Autor ihn hatte, zu ihnen zu finden und solche Aufnahmen zu machen.

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wrage kasbahs Die Strasse der Kasbahs - Unter den Berbern Südmarokkos von Dr. Werner Wrage, NEUMANN VERLAG Radebeul 1967

sehr preiswert antiquarisch erhältlich.
Marokko, der 'äußerste Westen' der islamischen Welt, wendet sich zum Atlantik. Sein Rückgrat bildet der Hohe Atlas, mit Gipfeln über 4000 m eines der höchsten Gebirge Afrikas. Die Südseite öffnet sich der Sahara, der größten Wüste der Erde. Hier sind Schattentemperaturen von über 50 Grad C keine Seltenheit. In den unzugänglichen Hochtälern des Hohen Atlas und des Anti-Atlas, im Rif und im Mittleren Atlas haben sich die Berber, die immer noch rätselhafte vorislamische Bevölkerungsund Sprachgruppe Nord-Afrikas, in Typus, Brauch und Sitte weitgehend ursprünglich erhalten. Dr. Wrage, der erstmalig vor 30 jahren dieses Land bereiste, um es geographisch- landschaftskundlich zu studieren, wurde von der Eigenart dieser Menschen so stark angeführt, daß er seitdem viele jahre immer wieder Nord-Afrika und besonders Marokko ... aufsuchte, um Farbbilddokumente ihrer einzigartigen und sterbenden Kultur zu sammeln.
In diesem Buch berichtet er über die Berber des Mittleren Atlas, die zeitweise in den typischen schwarzen Nomadenzelten, den Khaimas, leben. Er besucht dann die Oasen an der Südseite des Hohen Atlas, in denen dunkelhäutige Fellachen und hellere Berber wohnen, und steigt in die wilden, einsamen Gebirgstäler zu wenig bekannten Stämmen empor.
Ein auffälliges Merkmal dieser Gegend sind die mehrstöckigen, hohen Lehmburgen der Süd-Berber, die Kasbahs, die mit ihren zinnengekrönten vier Ecktürrmen und ihrem rätselhaften Ornamentschmuck märchenhaft wirken. ... Ihnen galt das besondere Interesse Dr. Wrages, der in vielen dieser bäuerlichen Adels- und Familienburgen zu Gast war und eine Anzahl von Ihnen mit seinen Mitarbeitern vermessen und fotografieren durfte. Neben diesen wertvollen Dokumenten einer dahinschwindenden, geheimnisvollen Kultur aber berichtet er uns anschaulich vom Leben der Berber Süd-Marokkos, von ihrem Glauben, ihren Sitten, ihren Nöten und ihren fröhlichen Festen. Ein Hauch aus einer bezaubernden, fremden Welt, die noch viele Parallelen zu unserer eigenen Vorgeschichte und der altmediterranen Kultur aufweist, berührt uns.
Durch die rasch fortschreitende Arabisierung wird diese Kultur bald verschwunden sein. Gerade dadurch erhält das Buch seinen hohen dokumentarischen Wert. Dr. Wrage hat die allmähliche Umwandlung der alten Feudal-, Stammes- und Wirtschaftsstruktur seit Jahren verfolgen können, aber noch spiegeln Kleidung, Schmuck und Haus die Eigenständigkeit dieser Welt.

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wrage atlas Jenseits des Atlas - Unter den Berbern Südmarokkos von Dr. Werner Wrage, NEUMANN VERLAG Radebeul 1969

sehr preiswert antiquarisch erhältlich.
Dieser Band beschäftigt sich mit Südwest-Marokko. Die Reiseroute beginnt in der „Hauptstadt des Südens", Marrakech. Sie führt zunächst in eines der nach Norden sich öffnenden Täler des Hohen Atlas, sodann von Marrakech über das Gebirge nach Ouarzazate und von dort ins Dratal durch die „Straße der Palmen" nach Zagora. Über den Anti-Atlas erreichen wir das Sous-Tal mit seiner Hauptstadt Taroudant. Von Agadir aus fahren wir über Tiznit nach Goulimine, in dessen Umgebung wir mit den „blauen Männern" zusamrnentreffen. Am Südhang des Anti-Atlas liegt die Speicherburg Id Aissa. Nach dieser schwierigen Exkursion halten wir uns in Tafraout, dem Herzen des Anti-Atlas, auf und besuchen den Agadir Tasguent. Dann reisen wir nach Norden an die Atlantikküste und erleben den großen Mussem von Tamanar nördlich der Stadt Agadir. Von Taroudant aus überqueren wir den westlichen Hohen Atlas, um nach Marrakech zurückzukehren.

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Noch mehr von Dr. Werner Wrage finden Sie in der Übersicht hier.

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Rohlfs Aufenthalt Mein erster Aufenthalt in Marokko und Reise südlich vom Atlas durch die Oasen Draa und Tafilet von Gerhard Rohlfs

Als Reiseschriftsteller und Afrikaforscher durchquerte Gerhard Rohlfs u.a. ab 1861 Marokko und veröffentlichte danach detaillierte Beschreibungen seiner abenteuerlichen Expedition, u.a. von Marrakesch, Mogador (Essaouira), Taroudant, Fes und Agadir.
+++++ Aus dem Inhalt: * Bodengestalt und Klima * Bevölkerung * Die Religion * Krankheiten und deren Behandlung * Uesan el Dar Demona * Eintritt in marokkanische Dienste * Die Hauptstadt Fes * Mikenes und Heimreise nach Uesan * Politische Zustände * Consulatswesen * Aufenthalt beim Großscherif von Uesan * Reise längs des atlantischen Oceans * Reise südlich vom Atlas nach der Oase Draa * Die Draa-Oase, Mordversuch auf den Reisenden * +++++
Ausschnitt: „… Ich hatte mir fest vorgenommen, ins Innere von Marokko zu gehen, um dort … meine medicinischen Kenntnisse zu verwerthen. Es hiess, … jeder Europäer könne dort sein Wissen und sein Können verwerthen. … ich glaubte, … mich den Verhältnissen des Landes anschmiegen zu können, … mich der arabischen Bevölkerung zu nähern und mit der Sitte und Anschauungsweise dieses Volkes … bekannt zu machen….“

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Rohlfs Reise Reise durch Marokko, Übersteigung des grossen Atlas, Exploration der Oasen von Tafilet, Tuat und Tidikelt und Reise durch die grosse Wüste über Rhadames nach Tripoli von Gerhard Rohlfs

Reise durch Marokko, Übersteigung des grossen Atlas, Exploration der Oasen von Tafilet, Tuat und Tidikelt und Reise durch die grosse Wüste über Rhadames nach Tripoli von Gerhard Rohlfs

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Mehr Reiseberichte von Marokko finden Sie in der Übersicht hier.

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Literatur


Afrika - Patt Problem Afrika - Patt Problem von Peter Kohle

POSTAMT-SAFARI IN AFRIKA PER AUTO DURCH DEN SCHWARZEN KONTINENT!
50 Länder, 100 Grenzen, Schmiergelder, Strapazen Waffen, Wahnsinn, Warzenschweine. Wer wissen will wie man es durch die Minen nach Mauretanien schafft; Wer wissen will wie die westafrikanischen Länder wirklich sind; Wer unbeschadet afrikanische Grenzen passieren will; Wer wissen will wo man billig einkauft und wie man richtig verhandelt; Wer wissen will wie man echte von falschen Diamanten unterscheidet; Wer wissen will wie man sein Fahrzeug in Abidjan verschifft; Wer wissen will wie man lebend von Kapstadt nach Kairo kommt.

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Canetti Marrakech Die Stimmen von Marrakesch: Aufzeichnungen nach einer Reise von Elias Canetti

Der Zufall führte Canetti 1954 als Begleiter eines Filmteams in ein bestürzend fremdartiges Land - nach Marrakesch. Erst aus der Distanz, nach seiner Rückkehr nach London, skizzierte er die Eindrücke dieser Reise. Die Aufzeichnungen sind kein Reisebericht im klassischen Sinn. Es sind Miniaturen von atmosphärischen Erscheinungen einer orientalischen Großstadt. Elias Canetti streift durch die arabischen und jüdischen Viertel der Stadt, atmet die seltsamen Gerüche, beobachtet die feilschenden Händler in den Suks und die Verkäuferinnen duftenden Brotes, vernimmt die Stimmen der Blinden, Bettler und zungenlosen Krüppel in den Slums, spürt die hilflose Kreatürlichkeit und Nähe des Todes vor den Kamelen mit ihren Schlächtern, staunt über die vielen Gesichter armer Juden in der Mellah, wird Zeuge intimster menschlicherVerhältnisse, sieht Bosheit, Armut und Prostitution und spürt nur die Sehnsucht, die Sehnsucht nach einem besseren Leben.

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Marokko ist und bleibt ein Hobby.

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